CMMdMontlucon

Comte Matthieu Marie de Montluçon


Comte Matthieu Marie de Montluçon erlang in einer Primogenswahl sondergleichen den Thron Magdeburgs und Sachsen-Anhalts. Die Ahnsherren und Primogene Ludovice Olivier LeNoir und Gilbert Despaignart stellten die Domaine auf den Kopf. Der Ahn der Malkavianer erließ die Auflage, dass die Wahl erst beendet werde, wenn ein Kanidat einstimmig gewählt sei. Interessanterweise schlug Despaignart seine Wahl mit eigener Gegenstimme aus. Das hatte zur Folge, dass zahlreiche Wahlgänge nötig waren, bis endlich ein zweiter Kandidat alle Stimmen auf sich vereinigen konnte. Der Primogen und Ancilla Montluçon.

Als fauler Kompromiss wurde er jahrelang in Deutschland betrachtet. Aber im Laufe dieser Jahre hat er es geschafft, sich trotz seiner hedonistischen Neigungen und seines latenten Sadismus --oder gerade deswegen--, von denen zu emanzipieren, die ihn einst auf den Thron halfen.

Noch wagt er nicht, die Ahnen direkt herauszufordern, aber weit ist es auch nicht mehr.

Noch glauben sie mit ihm spielen zu können, aber schon bald wird er in diesem Spiel mitspielen wollen.

Comte de Montluçon ist ein gewiefter Spieler, manipulativ und geschickt. Er provoziert mit seinem Eigensinn, der sich in Lehen für und Gefallen an Setiten manifestiert oder auch mit Erschaffungsrechten für Caitiffs.

Er hat Feinde, die sein Ableben oder auch nur seinen Machtverlust bedauern würden, wie auch Freunde und Verbündete, die ihn stützen würden.

Eigentlich eine gute Voraussetzung, um Ahnen herauszufordern.

Domäne


Herrschaftsanspruch von Comte Matthieu Marie de MontluçonComte de Montluçon herrscht nominell über ganz Sachsen-Anhalt. Im Zuge einer von Lenoir angeschobenen Gebietsreform 2007 wurden die Untertanen der Landeshauptstadt verwiesen mit dem Gebot, sich in Sachsen-Anhalt niederzulassen und Magdeburg nur mit Erlaubnis des Fürsten zu betreten. Magdeburg selbst ist der Regierungssitz des Comte de Montluçon, zudem nur er und engste Mitarbeiter seiner Regierung Zutritt haben.

In einem Gebietstausch mit Wilhelm von Oelrichs aus München erhielt letzterer Wittenberg und de Montluçon Freising bei München. Von Oelrichs ernannte Sina Brunner zur Kastellanin seiner Exklave, in Freising regiert DrVTCorelli für den Fürsten in Magdeburg.

De Montluçon hat für die restlichen Gebiete Gouverneure ernannt, die an seiner Statt für Ordnung sorgen sollen:
  1. Comte Matthieu Marie de Montluçon: exklusiv Magdeburg
  2. Ludovice Olivier LeNoir:
    • Harz
    • Mansfeld/Südharz
  3. Gilbert Despaignart
    • Burgenland
    • Halle
    • Saaleland
  4. DorotheaKGraf
    • Altmark/Salzwedel
    • Jerichower Land
  5. Zarah Antonowa Marosa: Dessau
  6. JoshuaAmHemses: Anhalt-Bitterfeld
  7. Varuna: Börde
  8. Stanislav Pjotronov: Salzland
  9. DrVTCorelli: Freising

Stendal hat derzeit keinen Gouverneur. Das Gouvernement ist aber ausgeschrieben, Bewerber mögen sich bei der Amtsharpyie Leah "Maggy" Erras melden.

 

Kategorien: Charakter, Toreador, Camarilla, theatrum obscurum
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