CafeLebmet

Café Lebmet



Kleines Hinterzimmer, wo man auf Kissen auf dem Boden um einen kleinen Tisch sitzt. Bis auf die Bedienung und die Herren, die auf dem Weg zur Toilette dort unweigerlich vorbei müssen, ist man recht ungestört und kann die meiste Zeit frei sprechen. Trotz allem ist die Maskerade zu wahren.

Ein paar (leicht umformulierte Auszüge aus einer E-Mail, die X-Ben Anfang Oktober 2007 geschrieben hat: [...] Leyla ist die Kellnerin, die uns immer so liebevoll und freundlich und dabei so diskret bedient hat, wenn wir dort gespielt haben. [...] Leyla hat uns schon vermisst und dachte wir kommen gar nicht mehr. Stolz zeigte sie mir das neue Lebmet. Es ist jetzt renoviert mit neuen Möbeln ausgestattet und neuer Beleuchtung. Nicht gerade geeignet um dort ein Buch zu lesen dafür aber schön gemütlich und gut für konspirative Treffen.

Sie zeigte mir auch gleich den hinteren Raum, der sich doch etwas verändert hat. Das Podest an sich ist noch vorhanden. Doch sitzt man jetzt nicht mehr auf dem Fußboden in Kissen eingebettet sondern auf gepolsterten Bänken. Der Tisch in der Mitte wurde ausgetauscht gegen einen größeren und viel schöneren. Leyla hat noch neue Vorhänge genäht die demnächst aufgehangen werden sollen und demnächst soll der Raum noch neu gestrichen werden. [...] Ansonsten würde sie sich sehr freuen, wenn wir mal wieder dort auftauchen. Sie will auch noch den Chef davon überzeugen Shishas anzubieten. Das kann aber noch eine Weile dauern.

Da der Chef aber ein wenig schusselig ist wenn es um Reservierung des kleinen Raumes geht hat Leyla mir kurzerhand ihre Telefonnummer gegeben (das Lebmet selbst, besitzt zur Zeit kein Telefon). Wenn wir also dort spielen wollen reicht es wenn wir sie einen Tag vorher anrufen. Dann macht sie uns den Raum frei. Wir dürfen uns damit sozusagen als VIPs des Lebmet betrachten.


Bisherige Sessions:
 

Kategorien: Spielorte
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