DomaeneKornfeld

Berlin - Domäne der Katharina Kornfeld


Politische und Gesellschaftliche Führung


Über die Domäne Berlin hört man vieles und das Meiste davon ist widersprüchlich. Beherrscht von der faschistischen Ventrue-Linie der Breidensteiner, vertreten durch die aktuelle Fürstin und Ahnsherrin der Ventrue Katharina Kornfeld, verfügt Berlin doch, so sagt man, über einen starken, progressiven Magistrat, einen Zusammenschluss aus je einem gewählten Mitglied eines jeden Clanes der Camarilla (aktuell die meisten davon Neonaten), der im Auftrage der Fürstin und durch die Berliner Verfassung mit umfassenden Befugnissen ausgestattet die Geschicke der Artverwandten Berlins lenkt.

Viel Gerede gibt es auch über die kürzlich durch den Justicaren der Brujah, Karol van der Voort, erlassende Reichsacht gegen die Domänen Berlin, Frankfurt/Oder (Brandenburg) und Dresden (und Umland), den Ausschluss der Fürsten dieser Städte und ihrer Untertanen aus der Camarilla. Gerüchte und Namen schwirren durch die Nacht. Die Rückkehr der Breidensteiner aus dem Exil. Finstere Mächte aus dem Osten. Die Vertreibung des Berliner Fürsten Hans Kohlhase nach Frankfurt/Oder. Der Tod des Archonten und Ahnsherren der Toreador Arcangelo Corelli. Gemordet durch wen? Durch Katharina Kornfeld, will man wissen. Durch den Tremere-Ancilla Alexander Michael Hus, als Opferlamm zum Justicaren geschickt. Doch so leicht lässt sich dieser nicht besänftigen.

Berlin mag also im Moment der beste und der schlechteste Ort sein um Zuflucht zu suchen.

~~ Aut vincere aut mori ~~
Hochverehrte Fürsten,
Hochgeschätzte Älteste,
Camarilla der deutschen Lande,

Wo der Terror mit harter Hand herausgetrieben wurde, kann nun endlich wieder Freiheit und Gerechtigkeit Einzug halten. Und so ist Berlin, das goldene Juwel unseres Reiches, in alter Treue in die Hand des Hauses Breidenstein zurückgekehrt.

Die eiserene Herrschaft unseres geliebten Kurfürsten Gustav Breidenstein ist zu altem Glanz erhoben.Doch nun, da ich wieder hinter seinem Thron stehe, muss mir dessen Leere umso schmerzlicher bewusst sein. Und so ist es an mir, dort Ordnung und Stabilität zu schaffen, wo keine mehr herrschen kann, da man uns unsere einstige Säule, unsere geliebte Majestät, welche Berlin in Größe und Schönheit erblühen ließ, genommen hat. So ist es an mir, mich des weiseren Ratschlusses derer, die von mir gingen und diese Stadt liebten wie ich, zu erinnern und diesem zu folgen.
Erschafft Euch eine Verfassung, der wahrhaft Euer Herz gehört, und wärmt es an deren Feuer. Die Jahrhunderte sind kalt und lang.
kein größeres Ziel werdet Ihr finden als das Recht und die Gerechtigkeit und das Streiten darum. ~

Und so ward es dem umsichtigen Ratschluss der Bürger Berlins überlassen, sich eine Regierung zu erwählen, welche Ihnen gleichwohl angemessen wie
fähig erschien.
Berlin erwählte sich einen Rat aus sieben Mitgliedern, eines aus jedem Geblüte der Camarilla – der Verfassungsconvent, welcher nun gleichsam die Geschickte der Stadt als auch die Ausarbeitung der Verfassung lenken und leiten soll.

So sei den Herren der Deutschen Lande verkündet, dass nach meinem Wunsch und Willen der Convent herrsche, in allen Traditionen über die Stadt Berlin. Des Weiteren, dass der Convent eine Verfassung schreibe, wie sie dem Willen der Berliner Bürger entspricht.

Hierfür sei die Frist eines Jahres gegeben.

So sei den Herren der Deutschen Lande verkündet, dass nach meinem Wunsch und Willen eine Amnestie wirken soll für alle, die unter dem Tyrannen Kohlhase verfolgt wurden und alle die, die anderswo unter tyrannischer Bedrängung zu leiden haben. So sie sich den Traditionen der Camarilla und dem Convent unterwerfen und bereit sind ihren Eid auf die Stadt abzulegen, seien sie willkommen. Es bleibt im Zweifelsfall dem Urteil des Covents überlassen, in Einzelfällen, die Statthaftigkeit der Nutzung der Amnestie zu prüfen.

Jenen aber, die ohne dies unsere Grenzen übertreten wollen, sei gesagt, dass sie gejagt werden sollen, ohne Gnade und bis sie da ihr jämmerliches Ende finden.

Die Amnestie gelte ebenfalls ein Jahr.
Es sei nun Jenen, die die Stadt schwach und leicht zu gewinnen glauben, gesagt:
Berlin ist standhaft. Berlin ist wehrhaft. Berlin ist ewig.
Jene, die unsere Grenzen übertreten, ohne als Gäste oder Bürger das Wort der Aufnahme gefunden zu haben, sollen gejagt werden, ohne Gnade und bis sie da ihr jämmerliches Ende finden. Desgleichen sei den Hohen und Niederen der deutschen Lande verkündet, dass Berlin weiterhin treu zu seinen Verträgen steht und am Edikte von Potsdam festhalten wird, auf dass der Friede der beiden Häuser auf immer gewahrt wird.

Katharina Kornfeld
Aus dem Hause Breidenstein
Kind von Gustav Breidenstein


Die Fürstin


Die Fürstin der Domäne ist die unbestrittene Herrscherin. Sie herrscht absolut und mit harter Hand.

Der Magistrat


Der Magistrat vertritt nach Willen der Fürstin diese in allen Belangen und entsprechend der durch den Magistrat konzipierten Verfassung.

Der Vogt


Vogt ist ein Amt gesellschaftlicher Natur. Er wacht über die Einhaltung der Tradition der Domäne, der Tradition der Vernichtung und über die Tradition der Maskerade. Bei einem Verstoß kann er den Angeklagten festsetzen und vor den Magistrat führen.

Die Geißel


Die Geißel wacht über die Grenzen der Domäne des Fürsten. Sie ergreift und vernichtet ggf. Vampire, die sich unangemeldet in der Domäne von Hans Kohlhase aufhalten.

Der Hüter des Elysiums


Der Hüter der Elysien wacht über die Einhaltung der Traditionen im Elysium und ist der Einzige, der Verstöße innerhalb des Elysiums ahnden darf.
derzeit vakant

Fraktionen innerhalb der Domäne


Patrizier


Toreador

Tremere

Ventrue

Plebejer


Brujah

Malkavian

Nosferatu

Weitere Fraktionen


Gangrel

Giovanni

Jünger Sets

Ravnos

 

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