FrederickTheodorVoss

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Frederick Theodor Voss



„Der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald.“
Honoré de Balzac

Der Herr Voss, wie er liebevoll zynisch von seinen Kritikern genannt wird, ist erst wenige Jahre in Berlin. Er ist der Erste der Welle der Wahnsinnigen, die sich in den letzten Jahren freiwillig unter die Reichsacht gegeben haben. Vorher ein Wanderer, der die halbe Welt gesehen hat und nun in dem statischen Berlin gegen seine aufkeimende Langeweile kämpft. Sehr zum Ärger vieler alteingesessener Anverwandter und oft sogar seiner direkten Familie.
Theodor, wie ihn seine „Freunde“ nennen, hat sich dabei oft in den Mittelpunkt der spannendsten Veränderungen der letzten Jahre gesetzt. So fällt sein Name immer wieder, wenn man über den Fall des Magistrat redet oder wenn es um andere „Schlingelleien“ in der Stadt geht. Kaum jemand besitzt wohl so viele unterschiedliche liebevolle Kosenamen in der Domäne. Der Primogen der Rosen polarisiert die Gesellschaft immer wieder, aber vielleicht ist dies auch die Aufgabe der Rosen in einer Stadt aus Eisen.
Aber was man auf jeden Fall sagen kann, gibt es kaum jemand Anderen mit solch großen Ambitionen in der Stadt. Vampire eines gewissen Alters, die die Flausen der Jugend überdrüssig sind, waren schon immer der Motor einer Domäne und so ist es nicht verwunderlich das Frederick oft gesehen wird im Kreis der Ältesten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Neugeborene sein wildes Unleben, der Gesetztheit einer neuen Bindung opfert.
Der Sohn des Vertigo hat viele Gesichter, aber einig ist man sich nur bei einem.
„Der Voss? Der ist gefährlich! Den sollte man im Auge behalten!“
 

Kategorien: Charakter, Toreador, Camarilla
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