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Graf Henry James von Moltke


Graf Henry James von Moltke kam nach dem Massaker der Freien Gangrel an den Ahnen des Potsdamer Zirkels im Herbst 2003 unter dem Namen Michael Friedrich von Falkenhayn und als Neugeborener nach Berlin. Als Krisenmediator im Dienste des Großarchonten Friedrich Lothar von Habsburg sollte er mit den Gangrel die Übergabe der Stadt Berlin an die Camarilla aushandeln, was ihm auch gelang.

Mit diesem Erfolg im Rücken wurde er zum Ancilla von Habsburgs ernannt. Unter der Regentschaft des Fürsten Freiherr Maximilian von Salm-Kyrburg diente er als Hoher Ratsherr, bis der Hohe Rat am Abend des Duells zwischen Rochus Veit und Silas O\'Donnel aufgelöst wurde. Anfang 2005 benannter er sich um zu Graf Henry James von Moltke, als er sich wieder an sein wahres Ich zu erinnern glaubte. Kurz darauf nahm er im März seinen Platz im neugewählten Hohen Rat ein.

Graf Henry James hat sich in der Gesellschaft schon sehr schnell als steifer Bürokrat erwiesen, der gerne von oben herab handelte -- das Feingefühl seines Clans im Umgang mit vermeintlich Niedrigergestellten ging ihm völlig ab, was seine Erhebung zum Ancilla nicht verbesserte. Dieser Größenwahn eskalierte Juli 2005 dahingehend, daß er sich selbst zum Fürstregenten von Potsdam unter der Herrschaft WoleslavStephans ausrief -- Glücklicherweise nahm sich Clan Ventrue in Gestalt des Ahnherren Friedrich Leopold von Stein dieses Problems an. Sein weiteres Schicksal ist ugeklärt.
 

Kategorien: Charakter, Ventrue, Camarilla
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