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Gräfin Sophie Madeleine Salentin de Bouvoire




Gräfin Sophie Madeleine Salentin de Bouvoire Vor dem 2. Weltkrieg wurde Sophie vom Erzeuger Vincente de Menezes de Cordeiro als Möglichkeit gezeugt, die aufschäumenden Wogen zwischen den französischen und deutschen Ventrue zu glätten, die sich nach Ende des ersten Weltkrieges zu ungeahnten Höhen aufgeworfen hatten. Mit einem deutschen Vater und einer französischen Mutter stand sie schon immer zwischen den Nationen und deren Interessen.
Leider hatten die guten Absichten Cordeiros keinen Erfolg und nach Machtergreifung Hitlers und seinen Kriegsvorbereitungen, hielten es die beiden für besser eine Weile von der Bildfläche zu verschwinden.
Sie lehnt Gewalt in jeder Form ab, was zum Teil auch der Erziehung durch Cordeiro zu verdanken ist.
Sie ist nicht hysterisch, dennoch ist die ersten Reaktion auf Gewalt in ihrer Umgebung Flucht.
Wenn sie das Ziel von Übergriffen ist, wehrt sie sich im ersten Moment wie ein Tiger und ergreift dann die Flucht. Was auch passiert wenn sie glaubt in die Enge getrieben zu werden.

Sie kam nach Berlin um die Ankunft ihres Erzeugers vorzubereiten.
Das bedeutete für sie: Ein Haus auf seinen Namen kaufen, sich in der Gesellschaft etablieren und diese über seine Ankunft zu informieren, bzw. abzuschätzen in wieweit sie beide willkommen seien.
Cordeiro hat sie auch für Spionagezwecken einsetzen wollen, doch nach ihrem Zusammentreffen mit Prinz Haberland beschlich sie ein Freiheitsdrang nach Ungebundenheit und Unabhängigkeit, so dass sie relevante Informationen für sich behielt um sie allein für sich nutzen zu können. Ihr Club in Paris und die Renditen daraus erschienen ihr so viel bedeutungs- und wertvoller als noch bei Antritt der Reise. Schon ein paar Wochen nach ihrer Ankunft wurde klar, dass sie selbst durchaus willkommen in Berlin war, ihr Sire aber durch sein Benehmen negativ auffiel.
Nach einer Intrige ihrerseits, floh er halsüberkopf nachdem er von Dortu, Vaith und Rosental auseinandergenommen wurde. Seitdem ist er verschollen – letzte Spur der Sabbat.
Sophie konnte sich daher ungehindert in Berlin etablieren übernahm nicht nur das Milliardengeschäft „Synoptic“ ihres Sires sondern auch den Sage Club am U-Bhf Heinrich Heine Str.
Während der Machtübernahme der Gangrel wurde sie von Max Dortu gekitnappt und 3 Wochen lang im Bunker unter dem Casino Potsdam versteckt. 3 Wochen, die sie in fast ständiger Raserei verbrachte, denn bis zu ihrem Umzug nach Berlin hatte Sophie fast überhaupt keinen Kontakt zu anderen Vampiren in der Domäne Paris gehabt, da ihr Sire sie im Haus ständig versteckt hielt. Als überzeugter Pazifist und Kenner der „Szene“ war er davon überzeugt, dass Sophie nur dann in Schwierigkeiten kommen würde, wenn er sie den hungrigen Fängen der Gesellschaft aussetzen würde. Sie verbrachte daher mehr als 40 Jahre eingeschlossen in einem Haus. Viel Zeit um die Regeln der Gesellschaft aus Büchern kennen zulernen aber wenig Zeit sich in Konversation und Politik zu üben, was heutzutage ab und zu auffällt. Gräfin Sophie Madeleine Salentin de Bouvoire

In den ersten zwei Jahre ihres Berlinaufenthaltes schaffte sie es ein dichtes Netzwerk aus Gönnern um sich zu weben. Die Wichtigsten sind dabei Friedrich Leopold von Stein Ahnherr der Ventrue und Arcangelo Corelli Ahnherr der Toreador als Proteges zu nennen.
Sie selbst gibt sich zurückhaltend, es sei denn, die Ehre der Ventrue wird öffentlich beschmutzt.

Ernsthaft von der Herrlichkeit ihres Clanes überzeugt hat sie sich geschworen in die Fußstapfen ihres Ahnherren zu treten und die Ventrue Deutschlands zu neuem Ruhme zu verhelfen um ihnen den Rang und Namen zurückzugeben den der Clan jahrhundertelang inne hatte.
Nach der Machtübernahme von Corelli und und dem Brujahahn Kohlhase zog sie sich für 1 ½ Jahre fast völlig zurück um in Ruhe nachdenken zu können. Ihr Ziel, die Kräftigung der Ventrue, gibt ihr seit dem Sommer 2007 die benötigete Energie um sich wieder aufs politische Parkett der Berliner und Hamburger Kainitengesellschaft zu wagen.
 

Kategorien: Charakter, Ventrue, Camarilla
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