GiO20051014

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14.10.2005: Zwang und Wunsch


Der Abend bricht jetzt jeden Tag früher herein. Endlich! Mehr Zeit für die Jagd, mehr Zeit, Eure untote Existenz auszukosten! In den Abendstunden ist mehr Beute zu machen, mehr Sterbliche sind noch auf den Straßen unterwegs. Es ist Freitag, der 16.9.2005, eine warme Spätsommernacht läßt Gutes hoffen, der Mond ist nahezu voll. Und so ziehst Du hinaus, auf die Piste, um Deine Fähigkeit zur Jagd ein weiteres Mal auf die Probe zu stellen.

Vielversprechend beginnt die Jagd. Ein junger Mann oder auch ein junges Mädchen, ein alter Penner, oder worauf auch immer Du Appetit verspürt hast, fällt Dir gleich in die Hände. Die armen Sterblichen sind Dir so hilflos ausgeliefert -- sie werden nicht mal erahnen, was ihnen widerfahren ist. Du setzt an, Dich Deiner Beut zu nähern ...

Aber dann! Etwas scheint Dich zu packen. Keine Hände, keine Klauen, keine Fänge. Eher scheint Dein Körper, wie an Fäden von einem Marionettenspieler meisterlich bewegt, sich Deiner Kontrolle zu entziehen. Das Gefühl von Panik kommt kurz auf, aber dann zieht es auch schon wieder vorüber. Du siehst aus Deinem eigenen Körper heraus zu, wie dieser sich in eine Richtung bewegt, einen Wechsel vollführt, in Dein Auto steigt oder in einen Bus, eine U-Bahn oder was auch immer Du normalerweise zur Fortbewegung vorziehst. Nicht weit von Deinem heutigen Jagdgrund entfernt endet die Fahrt, und Dein Körper steigt aus. Du kennst die Gegend -- es ist in der Nähe des Goetheparks und Dein Körper bewegt sich auf ihn zu. Du glaubst, eine Willensanstrengung könnte den Spuk beenden, aber es ist ein kalter, rationaler Gedanke ohne die Leidenschaft, die es braucht, um sich zu widersetzen.

Und dann läßt der Zwang nach. Du stehst auf einem Parkplatz am Volkspark Rehberge, nicht weit vom Goethepark entfernt. In Dir verspürst Du noch, wie Du kurz davor warst, tiefer in die Rehberge zu gehen und überlegst, ob Du nachschauen solltest, was es dort zu finden gibt oder umkehrst, solange Du noch kannst. Dann fällt Dir auf, daß Du nicht allein bist! Und einige Gesichter kommen Dir durchaus bekannt vor.


Erwünscht sind beliebig viele unserer Anarchen und auch einige Kamarillaner -- ohne geht's nicht, aber Viktor Gideon Alburn und Aaron Lynenkamp sind nicht erwünscht (Ihr habt Euren großen Auftritt drei Wochen später)! Sebastian und Robert hätte ich gerne als NSC, wenn Ihr kommen wollt -- Mail an mich persönlich bitte. Ich werde Euch zusammen mit Julia Schlingelhoff und gegebenenfalls KatjaWiedner und Ben Haedrich einweisen (nein! nicht in die geschlossene :-) ). X-Ben möge bitte mit Anarch kommen.

Allen anderen ist es freigestellt, wobei ich schon gerne zwei bis vier Anarchen und mindestens einen Nosferatu-SC (Andreas von Barsing? Ansonsten Tiberius? Wenn ich genug NSC habe, spiele ich auch meinen Nosferatu) da hätte. Eine zweite SL brauche ich auch noch.
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