GiO20060210

10.02.2006: Einladung von Vera / Panik in Marzahn


Am 10.2. wird Vera in einem privaten Rahmen einladen, die betroffenen Personen haben bereits eine Einladung erhalten.

Da ich aber damit rechne, daß einige von Euch, die Ihr nicht eingeladen seid, auch spielen wollt, beabsichtige ich, parallel zu Veras Einladung eine Session durchzuführen. Prinzipiell kann jeder dazu kommen, möchte allerdings, daß die Eingeladenen bevorzugt zu Julias Session gehen und sich bei ihr vielleicht auch rückmelden, damit ich weiß, wen ich mit meiner Session belästigen darf. Interessant dürfte meine Session für folgende Personen sein:
Folgende Charaktere oder deren Spieler sind auf Veras Einladung, die es auch tangieren könnte und zumindest ihre Handys aufgeladen dabei haben sollten:
Desweiteren brauche ich einen NSC. Sobald ich einen habe, informiere ich Euch -- solange nichts kommt, gilt also meine Anfrage diesbezüglich weiterhin. @Fadi: Wie schaut's aus? Lust? Du darfst auch ganz dramatisch sterben, wenn Du willst. :-)

Achja, wer nicht von Vera eingeladen wurde, nicht in meiner Liste vorkommt und auch nicht die NSC-Rolle abbekommt, kann natürlich auch dabei sein. Kurze Mail an mich reicht aus, dann finden wir einen Weg.

Zur Session: Sie wird nicht im Freien stattfinden (zumindest nach derzeitiger Planung), soll aber in Nähe des G 8/2 sein. Wenn Sebastian oder Katja mitspielen, dann könnte man es entweder bei ihm oder bei uns zuhause machen.

In-Time-Informationen


IT findet das ganze in einem älteren Teil Marzahns statt (und Marzahn ist nicht wirklich alt), ist also ein kleines Stück von Veras Einladungsort entfernt.

Kommen wir zu dem, was die anwesenden Charaktere dorthingelockt haben kann. Es gibt zwei Varianten, jeder kann sich eine aussuchen, beide aussuchen oder eine eigene erfinden. Hauptsache der Kern kommt rüber

1.Einsichten


Ohja, wunderbar! Diese ganze Aufregung. Keine Ahnung woher sie kommt. Aber sie hat meine Zuträger fast in Panik versetzt. Sicher ist der Polizeifunk gerade vollkommen überlastet. Und ganz sicher hat keiner meiner faulen Artgenossen den blassesten Schimmer, welcher Penner von Malk dahintersteckt.

Es muß ein Malk sein.

Es ist einfach deren Handschrift. Einer derer praktischen Scherze, der mal wieder aus dem Ufer gelaufen ist.

Oder irgendeine Sabbatscheiße. Etwas, was mit den Skins von letztens zusammenhängt.

Noch fünf Kilometer bis dahin, wo das erste Vorkommnis gemeldet wurde. Es sollen schon Wagen mit Blaulicht in der Nähe sein, ich muß also vorsichtig sein.

Ich muß auf die Schatten achten, auf die Schatten. Wann immer der Sabbat was damit zu tun hat, sollen die Schatten seltsame Dinge tun.

Und ich sollte verdammt noch mal auf die Sterblichen aufpassen.

Naja, sicher ist es nur so eine Scheiße wie ein Chemie-Unfall, der irgendwelche wasserlöslichen Psychopharmaka in den Wasserkreislauf eingespeist hat. Oder es war gar kein Unfall! Es könnte auch Absicht dahinterstecken!

Ich bin schon da? Wie schnell die Zeit vergeht. Soviel Blaulicht! Moment! Ist das nicht des Fürsten Geißel, Alburn, der dahinten im Hauseingang verschwindet. Ich muß ihm schnell hinterher. Er muß von dem Plan erfahren. Er wird wissen, was zu tun ist.

Ist das etwa blutiger Schweiß auf meiner Haut?

2. Ein Hauch Wahrheit zuviel


Welch normaler Abend! Sicher zu normal, ganz sicher nur die Vorbereitung für etwas -- ja, etwas!

Andererseits, auch gestern abend war es sehr normal und nichts ist passiert. Wie heute abend und schon gar nicht in Marzahn, nicht wahr? Achja, Marzahn, dort hatten wir doch erst letztens die Sache mit den jungen Skins -- die Ärmsten. Und ihr Tod ist immer noch nicht aufgeklärt. Vielleicht, ja genau, besser ich schaue mal wieder dort vorbei. Sicher ist sicher. Untersuchungen und Jugendklubs sind zwar langweilig, aber heute abend ist ein ganz besonders normaler Abend, an dem auch Marzahn gänzlich normal ist. Ach, ich bin schon da? Na, was für eine Überraschung. Wie schön! Schnee rieselt.

Blaulicht? Feuerwehr und Polizei im Einsatz. Igitt, ein widerlicher Blutfleck auf dem Boden. Von ganz oben gesprungen. Bei 18 Stockwerken macht das eine Endgeschwindigkeit von --hmm-- 25 m/s, also 80 km/h. Tja, kein schönes Ende. Moment! Blut? Stimmt, der Hunger plagt ein wenig, aber am Boden werde ich jetzt nicht rumlutschen -- viel zu viele Zuschauer.

Aber dort hinten! Sehnt sich da nicht jemand nach dem Tod? Berührt sein lebender Geist nicht bereits den feinen Schleier, stößt durch zu unserem Geist? Wie merkwürdig! Wo doch heut abend so viel Angst vor dem Tod, dem Schrecken und -- der Wahrheit verbreitet ist.

Was war das? Ein Schatten im Augenwinkel? Eine hastige Bewegung, die jemand zu verbergen versuchte? Flammende Pfeile, die mein totes Fleisch durchbohren wollen?

Nein, doch nur ein weiterer Polizeiwagen, der mit Blaulicht seinem Kampf gegen Tod und Schrecken entgegeneilt. Nun aber schnell, in den Hauseingang, ab in den zweiten Stock. Ahh ... ich werde erwartet, die Tür steht bereits offen. Und mein Gastgeber scheint rechtzeitig seinen Respekt vor der Wahrheit wiedergefunden zu haben, sein Wimmern ist fast ein wenig zu aufdringlich. Aber heute abend, ja, heute abend geht seine Angst unter -- in der Angst, die sich im Bezirk breitmacht.
 

Kategorien: Sessionankündigung, Bitte ergänzen
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