GiO20071201

Revision history for 01.12.2007: Die große Traurigkeit


Revision [6316]

Last edited on 2007-11-26 23:09:29 by Sina Marth
Additions:
Gewiß, unsere Art ist von der Kälte unberührt, man mag sie als unangenehm empfinden, körperlich schaden tut sie uns jedoch nicht. Und doch, sind wir nicht genauso Sklave des Winters und seiner Kälte? Gilt es nicht den glimmenden Funken des Herzens sicher durch das dunkle Tal der langen Monate zu tragen? Bedrückt uns die Schwermut, die Einsamkeit in der Kälte nicht ebenso wie die Sterblichen?
Deletions:
Gewiß, unsere Art ist von der Kälte unberührt, man mag sie als unangenehm empfinden, körperlich schaden tut sie uns jedoch nicht. Und doch, sind wir nicht genauso Sklave des Winters und seiner Kälte? Gilt es nicht den glimmenden Funken des Herzens sicher durch das dunkle Tal der langen Monate zu tragen? Bedrückt uns der Schwermut, die Einsamkeit in der Kälte nicht ebenso wie die Sterblichen?


Revision [6298]

Edited on 2007-11-26 12:34:39 by Masin Al-Dujaili (Admin-Konto) [kl.Korr.]
Additions:
Zeit: 20:30 Uhr
=====Einladungstext=====
~~~//Die Krähen schrei'n,
~~~und ziehen schwirrenden Flugs zur Stadt.
~~~Bald wird es schnei'n;
~~~weh' dem, der keine Heimat hat!
~~~~~ --Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900)
so wie die Nächte immer länger werden, wird die Luft immer kühler und der grimme Nordwind weht die goldbunte Pracht des Herbstes von den Bäumen. Das Leben selbst scheint finstrer und kälter zu werden und die Sterblichen ziehen sich mehr und mehr in ihre behaglichen Refugien zurück, um dem Schneid des Winters zu entgehen. Bald schon erstrahlen die Fenster in hellem Glanze und leuchten ein Licht in die Nacht und mahnen einen jeden einsamen Wanderer sich zu wappnen und schnell auch das heimische Feuer aufzusuchen. Wohl dem, der eine Heimat hat!
Deletions:
Zeit: 18:00 Uhr
//Die Krähen schrei'n,
und ziehen schwirrenden Flugs zur Stadt.
Bald wird es schnei'n;
weh' dem, der keine Heimat hat!
- Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900) -
so wie die Nächte immer länger werden, wird die Luft immer kühler und der grimme Nordwind weht die goldbunte Pracht des Herbstes von den Bäumen.
Das Leben selbst scheint finstrer und kälter zu werden und die Sterblichen ziehen sich mehr und mehr in ihre behaglichen Refugien zurück, um dem Schneid des Winters zu entgehen. Bald schon erstrahlen die Fenster in hellem Glanze und leuchten ein Licht in die Nacht und mahnen einen jeden einsamen Wanderer sich zu wappnen und schnell auch das heimische Feuer aufzusuchen. Wohl dem, der eine Heimat hat!


Revision [6297]

Edited on 2007-11-26 12:17:55 by KatjaWiedner [Einladung eingefügt]
Additions:

//Die Krähen schrei'n,
und ziehen schwirrenden Flugs zur Stadt.
Bald wird es schnei'n;
weh' dem, der keine Heimat hat!

- Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900) -


Werte Bürger der Domäne Berlin-Potsdams,
Stadt und Land des Hans Kohlhase,

so wie die Nächte immer länger werden, wird die Luft immer kühler und der grimme Nordwind weht die goldbunte Pracht des Herbstes von den Bäumen.
Das Leben selbst scheint finstrer und kälter zu werden und die Sterblichen ziehen sich mehr und mehr in ihre behaglichen Refugien zurück, um dem Schneid des Winters zu entgehen. Bald schon erstrahlen die Fenster in hellem Glanze und leuchten ein Licht in die Nacht und mahnen einen jeden einsamen Wanderer sich zu wappnen und schnell auch das heimische Feuer aufzusuchen. Wohl dem, der eine Heimat hat!

Gewiß, unsere Art ist von der Kälte unberührt, man mag sie als unangenehm empfinden, körperlich schaden tut sie uns jedoch nicht. Und doch, sind wir nicht genauso Sklave des Winters und seiner Kälte? Gilt es nicht den glimmenden Funken des Herzens sicher durch das dunkle Tal der langen Monate zu tragen? Bedrückt uns der Schwermut, die Einsamkeit in der Kälte nicht ebenso wie die Sterblichen?

Sicher gibt es den ein oder anderen eisernen Monsieur, eine kristallgefrorene Dame, die sich dieser Unterstellung heftigst zu erwehren weiß und diese Dinge den Sterblichen vorbehält. Jene Individuen ohne offensichtliches Gefühl, kalt und hart und starr geworden durch die Eigenarten unserer Art, sind zu bemitleiden, haben sie sich doch letztlich selbst aufgegeben. Die anderen Gestalten unserer Gesellschaft, deren Herzensflamme hell erstrahlt von ihrer Leidenschaft, die sind's die ich mir gern zu meinen Gästen für den kommenden Samstag, den 1. Dezember erwählen möchte.

Kommen Sie ab 20:30 Uhr in die von mir gemieteten Räumlichkeiten des KoCa Tagungszentrums und lauschen Sie mit mir den schwermütigen Tönen des Winters, begeben wir uns auf eine musikalische Reise voller Tiefsinn, es mag bedrückend werden, die Mediziner unter Ihnen mögen sagen depressiv, aber auch die große Traurigkeit, welcher wir an diesem Abend huldigen wollen, ist ein Teil unserer Existenz, des Lebens selbst und nur, wer sie nicht fürchtet sondern ihr den nötigen Respekt erweist, wird sie meistern können.

Ich bitte Sie also, suchen Sie sich einige Ihrer schönsten Platten für die Winternächte aus ihren Schränken, ergreifendes, schwermütiges, pathetisches Machwerk! Und wenn Ihnen die Verzweifelung und die Trauer nicht liegen, Sie sie noch fürchten, so bringen Sie halt die Platte, welche es Ihnen ermöglicht aus der finsteren Falle des Winters zu entkommen und wieder frohen Mut zu schöpfen!

Reden wir! Trinken wir! Lauschen wir! Tanzen wir! Lassen Sie uns, ganz ähnlich den Sterblichen, gemeinsam an ein Kaminfeuer rücken und den Winter einläuten und durch unsere Gesellschaft erträglich machen! Um Ihnen meinen guten Willen zu zeigen, werde ich einige meiner wertvollsten Schätze mit Ihnen teilen!

Ich bin neu in die Stadt gezogen gekommen und habe noch kaum Gelegenheit gehabt, einen jeden von Ihnen kennenzulernen. Dies will ich mit dieser Invitation gerne nachholen. Ich bin nicht gern in einer Stadt, die meine neue Heimat sein soll, ohne jemanden zu kennen. Ich nehm es mit Nietzsche: 'Weh' dem, der keine Heimat hat!'

So verbleibe ich in der Hoffnung, Sie möglichst zahlreich als meine Gäste begrüßen zu dürfen!


Amans amens!

Julian
aus dem Clan der Gelehrten//


Revision [6277]

Edited on 2007-11-22 22:20:54 by Masin Al-Dujaili (Admin-Konto) [verschoben]
Additions:
======01.12.2007: Die große Traurigkeit======
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: KoCa
Voriger Termin: {{calendarlink calendarname="GiO" link="prev"}}>>In einer kalten Winternacht lädt JulianJascheroff dazu ein, einen Moment mit ihm zu verweilen und zu schweren Klängen der großen Traurigkeit Tribut zu zollen ...
Deletions:
======01.12.2007: "Liedergut"======
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: KatjaWhg
Voriger Termin: {{calendarlink calendarname="GiO" link="prev"}}>>Der VAAdGramont lädt (fast) einen Monat vor Heiligabend zum nächsten Themenabend aus seiner Einladungsreihe der heimatlichen Verbundenheit. Der IT-Einladungstext wird nach der Einladung GiO20071027 verschickt.


Revision [6271]

Edited on 2007-11-21 13:44:22 by Masin Al-Dujaili (Admin-Konto) [Termin verschoben]
Additions:
======01.12.2007: "Liedergut"======
>>Datum: 2007-12-01
Ort: KatjaWhg
Voriger Termin: {{calendarlink calendarname="GiO" link="prev"}}>>Der VAAdGramont lädt (fast) einen Monat vor Heiligabend zum nächsten Themenabend aus seiner Einladungsreihe der heimatlichen Verbundenheit. Der IT-Einladungstext wird nach der Einladung GiO20071027 verschickt.
Deletions:
=====01.12.2007: (frei)=====
>>Datum: 01.12.2007
Ort: KoCa
Voriger Termin: {{calendarlink calendarname="GiO" link="prev"}}>>Termin ist frei und wir haben den KoCa -- wer will also eine Session ausrichten? Ansonsten würde ich mal ein Adelstreffen vorschlagen, wo alle Charaktere mit einem 'von', 'zu' oder 'de' im Namen eingeladen werden (aber nicht ArcangeloCorelli, der ist ja nur ein Emporkömmling, nicht wirklich hochwohlgeboren ;-)). Dafür könnten dann aber einige Ghule und Blutpuppen nützlich seien.


Revision [6208]

Edited on 2007-11-20 00:09:59 by Masin Al-Dujaili (Admin-Konto) [Hofhaltung verschoben, Termn frei, Vorschlag meinerseits]
Additions:
=====01.12.2007: (frei)=====
>>Datum: 01.12.2007
Voriger Termin: {{calendarlink calendarname="GiO" link="prev"}}>>Termin ist frei und wir haben den KoCa -- wer will also eine Session ausrichten? Ansonsten würde ich mal ein Adelstreffen vorschlagen, wo alle Charaktere mit einem 'von', 'zu' oder 'de' im Namen eingeladen werden (aber nicht ArcangeloCorelli, der ist ja nur ein Emporkömmling, nicht wirklich hochwohlgeboren ;-)). Dafür könnten dann aber einige Ghule und Blutpuppen nützlich seien.
Deletions:
=====01.12.2007: Hofhaltung?=====
Es ist schon wieder ein Jahr um... und erinnern sich alle ihrer Aufgaben? >>Datum: 01.12.2007
Voriger Termin: {{calendarlink calendarname="GiO" link="prev"}}>>


Revision [6008]

The oldest known version of this page was created on 2007-11-01 15:36:49 by KatjaWiedner [Hofhaltung verschoben, Termn frei, Vorschlag meinerseits]