GiO20100213

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13.02.2010 Eine Pressekonferenz der Nosferatu




Sehr geehrte Damen und Herren,

weder Ihnen, noch uns sind die durchaus mittlerweile Anlass zur Besorgnis gebenden Vorgänge in der Domäne aufgefallen, die in das Themenfeld "bedrohliche Briefe - entführte Blutsverwandte" einzuordnen wären.
Nachdem längst nicht mehr von vereinzelten Vorkommnissen gesprochen werden kann, sondern der/die Täter eine Gefahr für die Gesundheit des Volkskörpers als Ganzem ausmachen, betrachten wir es als unsere gesellschaftliche Verpflichtung, dort Hilfe anzubieten, wo sie gewährt werden kann.
Darum rufen wir am 13. Februar 2010 ab 21.00 Uhr Ortszeit zur Pressekonferenz in den oberen Räumlichkeiten der Liebermann-Villa am Berliner Wannsee. (ACHTUNG: Sessionort ist ooc die Wohnung von Ben und Zora in der Möllendorffstraße 27 in Lichtenberg)
Wir hoffen, Ihnen ein Forum zum offenen Informationsaustausch zu bieten, fehlende Informationen zu ergänzen und, durch die stringente Anwendung von Rastersystemen nach streng deduktiver Logik, etwas Licht in das Dunkel dieses Falles zu bringen.
Wir würden uns natürlich besonders über die Anwesenheit der bisher Betroffenen freuen, heißen aber gerne jeden willkommen, der ein diesbezügliches Anliegen hat oder sich produktiv beteiligen möchte.
Da wir versuchen werden, themenbezogen und zielorientiert zu arbeiten, möchten wir darum bitte, andere Inhalte zu vertagen oder privat an uns heranzutragen. (Die Ausübung von Gewalt oder geistigem Zwang an diesem Abend betrachten wir im Übrigen wegen des zeitlichen Mehraufwands als ein solches Abweichen vom Thema.)
Den/die Täter warnen wir an dieser Stelle ausdrücklich, keinen Zugriff auf dieses Treffen zu wagen, noch einem der Gäste oder Gastgeber ein Leides zuzufügen. Wenn Sie uns ein Angebot machen wollen, treten Sie doch bitte separat an uns heran. Sollten Sie sich endlich stellen wollen, werden wir gerne zwischen Ihnen und den Geschädigten vermitteln.
Wir haben große Mengen sowohl an Verständnis, als auch an Nachdruck. Ersteres stellen wir hiermit in den Dienst der Volksgenossen. Letzterer ist für die Unbelehrbaren reserviert.
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen und verbleiben

mit freundlichen Grüßen,

Friedrich Wilhelm von der Schulenburg
Amelia Romanova

aus dem Blut der Verborgenen.

 

Kategorien: Sessionankündigung
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