GilbertDespaignart

Gilbert Despaignart


Er lächelte. Er lächelte, als er von dem Blut vollgespritzt wurde, das aus dem Arm des Brujah spritzte, den der Justikar gerade dem Anarchen abgerissen hatte. Er lächelt sonst nie. Umso erschreckender war es, ihn in diesem Augenblick lächeln zu sehen.
--unbekannter Augenzeuge

Der Primogen und Ahn Gilbert Despaignart war drei Jahre Fürstregent unter Cornelius Liudolfinger, bis auf der Konklave von Pieter van der Graaf 2006 die Herrschaft von Liudolfinger über Magdeburg beendet wurde.

Seit Ludovice Olivier LeNoir auftauchte, herrscht ein kalter Krieg zwischen den beiden, der die Gesellschaft in Sachsen-Anhalt bis hinunter zu den Jüngsten der Jungen spaltet, wenn sie es auch nicht mal erahnen mögen.

Despaignart fungiert in der Domäne von Comte Matthieu Marie de Montluçon als dessen oberster Richter, eine Aufgabe, für die der alte Rechtsgelehrte mehr denn prädestiniert zu sein scheint. Nicht nur ist er in der Rechtsgeschichte belesener als sonst jemand, es sind diese wenigen Augenblicke des Richtspruches, die ihn kurzzeitig mit Befriedigung erfüllen. Der Eifer, der in jedem Brujah brennt, wird bei ihm in die Bahnen der Jurisdiktion gelenkt -- und kaum einer vermag zu sagen, was währenddessen hinter der bedächtigen und manchmal quälend langsamen Fassade vor sich geht.

In Deutschland ist er den meisten nur dem Namen nach bekannt, aber seine stetige Erwähnung macht ihn über die Jahre hinweg zu einer Größe, mit der man rechnen muss.

Gouvernement


Gouvernement von Gilbert Christian Despaignart in Sachsen-AnhaltAls Ahnsherr verfügt Despaignart als einer von drei Gouverneuren über ein Gouvernement, das mehr als einen Landkreis beinhaltet.

Despaignart gewährt folgenden Personen in seinem Gouvernement Aufenthalts- und Jagdrechte:
 

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