HintergrundRessourcen

Hintergrund "Ressourcen"


Der Wert in Ressourcen gibt lediglich an wie viel Geld dem Vampir im Spiel zur Verfügung steht. Es begründet keinerlei Einfluß oder Macht über Gesellschaften oder Unternehmen.
Hintergrund---"Ressourcen"Gesellschafts- ---schichtVermögen (ca.)wöchentlicher---Verfügungsrahmen (ca.)
 ○○○○○ Armut€ 0€ 0
 ●○○○○ Taschengeld€ 10.000€ 50
 ●●○○○ Unterschicht€ 30.000€ 150
 ●●●○○ Mittelschicht€ 150.000€ 300
 ●●●●○ Oberschicht€ 1.500.000€ 2.000
 ●●●●● Multis€ 10.000.000€ 10.000
Ressourcen nach Hintergrund

Das Vermögen umfaßt so ziemlich alles von Aktienbesitz über Immobilien bis hin zu Luxusartikeln. Auch der Wert der Zuflucht des Vampirs ist da mit drin! Das Bargeld steht zur Aufrechterhaltung des Lebensstils zur Verfügung. Es ist nicht als Sparquelle gedacht, kann aber für kleinere Anschaffungen (zu etwa 1/3 der Summe) verwandt werden, ohne das es zu einem signifikanten Einbruch im Lebensstandard kommt.

Soweit Ihr alle (hoffentlich) Ressourcen habt, bitte mal schreiben, wo und in welcher Summe die investiert sind. Bitte auch z.B. angeben, von welchem Unternehmen Ihr Aktien habt.
 

Kategorien: Hintergrund
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Comment by Stephan Ebert
2009-06-03 20:43:07
der wöchentliche verfügungsradius von mittelschicht is etwas merkwürdig... die verhälltnisse wäre ja so taschengeld 1 unterschicht 3 mittelschicht 6 (steigereung zu gering) oberschicht 40 (steigerung zu groß) Multis 200 wohingegen der reale besitz folgende aufschlüsselung hat taschengeld 1 unterschicht 3 mittelschicht 15 oberschicht 150 multis 1000 wenn man also etwas ändert müsste es eine anpussung von beidem geben. ich könnte mir durchaus vorstellen, das der große unterschide von mittel- zu oberschicht die schere zwischen arm und reich darstellen soll... warum sieht man dies dann nicht auch im absoluten besitz.
Comment by FleX
2009-06-04 14:56:22
Ich muss meinem vorredner zustimmen, die entstehende Kurve hat deutliche Knicke, wenn man die Faktoren betrachtet, die jeweils zu benachbarten Geldmengen führen, erscheinen die 300€/Woche zu gering und die 1,5Mio € bei der Oberschicht zu hoch. Im übrigen ist ein Vermögen von 10.000 Euro bei der ersten Stufe "Taschengeld" etwas hoch, naja ... Ich lebe demnach in absoluter Armut, und habe noch nie das Niveau Taschengeld erreicht.
Comment by Stephan Ebert
2009-06-04 15:10:09
Ich werd mich mal ransetzen und ein paar semester bwl-vwl-soziologie studieren und dann die kurve überarbeiten... nein.-- ich schau mal schnell in das pnp regelwerk und auch das neue von requiem und gucke, ob es ne passende lösung gibt
Comment by Stephan Ebert
2009-06-04 15:58:07
Okay, evtl sollte man das mit den Finanzmitteln auch so sehen: "Dieser Hintergrund stellt das Maß für die Besitztümer des Charakters dar. Es wird generell davon ausgegangen, dass jeder Charakter über eine Abreitsstelle oder eine andere Einkommensquelle (Treuhandfonds, Eltern) verfügt, was es ihm erlaubt, die Grundbedürfnisse des täglichen Lebens zu decken: Wohnung, Nahrung [beim Vampir evtl. Mittel um Beute anzulocken(Stephan)] sowei irgendeine Möglichkeit von Pukt A zu Punkt B zu kommen. Punkte im Hintergrund Ressourcen stehen für *frei verfügbares Einkommen*- Gelder sowei besitztümer, die nötigenfalls flüssig gemacht werden können." (Zitat Grundregelwerk Welt der Dunkelheit 2) also wird davon ausgegangen, dass man trotz Ressourcen 0 sich in geordneten Verhälltnissen befindet. Man müsste die Schichten also umbenennen. Unterschicht untere Mittelschicht Mittelschicht obere Mittelschicht Oberschicht Multis die im Regelwerk angegebenen Beträge sind (in Euro pro monat): 1000 - 500 5000-1000 10000-2000 500000-10000 5000000-50000 diese werte sind allerdings auch absurd… evtl. können wir ja irgendwas finden, was halbwegs an der realität ist!!!
2009-06-04 16:52:29
Das 'Vermögen' ist der gesamte Besitz des Charakters, also Kleidung, Unterkunft, Einrichtung, Ausrüstung, Schmuck, Konsumgüter usw. Da dürfte auch Flex in der Größenordnung von einigen Tausend Euro liegen. Die angegebenen Werte sind Orientierungspunkte und nicht absolut zu verstehen. In der Kategorie 'Taschengeld' befindet man sich auch, wenn man nur ein Vermögen von 2.000 Euro hat. Ich verstehe zwar die Aufregung darum nicht, das Problem der nicht gleichmäßigen Steigung ist mir aber bekannt. Alle bisherigen Ansätze waren auch nicht überzeugend. Anstatt also etwas zu //konstruieren//, was dann nicht überzeugt, //definierte// ich lieber etwas, was einer halbwegs sinnvollen Abstufung entspricht. Dabei ist klar, dass die größten Auswirkungen auf den persönlichen Lebensstil tatsächlich in den 'unteren' Vermögensbereichen zu finden sind, weswegen dort eine feinere Abstufung (Stufen 0 bis 3) sinnvoll ist. In den Stufen 4 & 5 wird eigentlich nur zwischen 'wohlhabend' und 'reich' unterschieden: Ob jemand 800.000 oder 2.000.000 Euro besitzt, dürfte dabei relativ irrelevant sein. Ebenso bei der Spanne 5 Mio bis 20 Mio: Man führt in jedem Fall ein ökonomisch entspanntes Leben. Die niedrigeren Werte dürften auch bei Charakteren häufiger anzutreffen sein (Gesetz der kleinen Zahl). Quadratische Steigerungen steigen nicht schnell genug an, vielleicht wäre eine exponentielle Steigerung sinnvoller? Stufe 1 = 10^1 * irgendeine Basis, Stufe 2 = 10^2 * Basis usw. Dann wären wir bei einer Basis von 1.000 Euro bei: 10.000, 100.000, 1.000.000, 10.000.000, 100.000.000 -- auch nicht schön. Ressourcen sind wohl ein Punkt im Regelwerk, wo mal mit Augenmaß hantiert werden muss.
2009-06-04 17:14:51
Eine Sache ist mir noch eingefallen. Man könnte eine quadratische Folge nehmen. 1^2 1^2 * 2^2 1^2 * 2^2 * 3^2 1^2 * 2^2 * 3^2 * 4^2 1^2 * 2^2 * 3^2 * 4^2 * 5^2 also 1 4 36 576 14400 Bei einer Basis von 1.000 Euro wären das dann Vermögen von: 1.000 4.000 36.000 576.000 14.400.000 wöchentliche Verfügbarkeit würde ich bei ca. 2 % des Vermögens ansetzen: 20 80 720 11.520 288.000 Auch keine schönen Werte. Selbst wenn man rundet.
Comment by Stephan Ebert
2009-06-04 18:09:27
ich find den letzten vorschlag schon gut. allerdings würde ich es so wie im regelwerk handhaben, dass man selbst bei resourcen 0 immernoch ein "normales" leben führen kann heist: mann hat eine wohnung, die fähigkeit sich zu ernähren und ein fortbewegungsmittel. ich denke, dass wenn man sagt, dass alle punkte die man einsetzt auch dazu führen, dass man eben gewisse reserven hat. wenn ich jetzt sage, dass der wert für den gesammtbesitz alle verfügbaren güter sein sollen ist die frage, wie viel ein vampir denn noch effektiv nutzt. als beispiel: mein charakter lebt in einem winzigen keller. er bezahlt dafür eine kleine miete und der eigentümer schert sich nicht drumm wer oder was da ist, weil er regelmäßig sein geld sieht. mein charakter braucht keine sanitären einrichtungen, eine küche oder ein bett (dementsprechend würde er auf einer session auch rumlaufen). nun aber der punkt. er hat ressourcen 3. wenn man nach dem alten systhem geht müsste er jetzt irgendwo vermögen im wert von150k euro haben. Hat er jetzt ein sparkonto wo alles drauf ist... dann müsste er ja auf alles geld zugreifen könen oder??? dann könnte man aber auch einen realen zinssatz errechnen, der die monatliche verfügbarkeit darstellt. ich denke, es ist besser, wenn man sagt dass alles was in resourcen ist, frei verfügbares kapital ist, dass jederzeit abgerufen werden kann. bleibt man unter der bei "verfügbar" angegebenen summe bleibt das kapital konstant. überzieht man allerdings kann es vorkommen, dass man im nächsten monat nicht daruf zu greifen kann oder im schlimmsten fall dass man eine stufe verliert. verkauft man nun all seinen besitz (bzw. leert das bankkonto) müssen allerdings die täglichen kosten gedeckt bleiben, obwohl der jenige keine ressourcen mehr hat. das würde bedeuten, dass jeder vampir irgendwoher eine regelmäßige einkommensquelle benötigt, er also irgendwie arbeiten oder ähnliches müsste. langer rede kurzer sinn: wenn das systhem den ganzen besitz darstellt, kann dieser nicht veräußert werden, wenn der charakter nicht auch seinen lebensstandart einschränken will (sollte dann ausgespielt werden) wenn das systhem freies kapital anzeigt wäre jeder vampir gezwungen seinen lebensstandart über ein geregeltes einkommen abzudecken, was zusatzarbeit für die sl bedeuten würde... (memo an mich: ich schreibe zu viel)
2009-06-04 19:02:35
Ich sehe das so, dass erst gar keine Diskrepanz zwischen praktizierten Lebensstil und möglichen Lebensstil auftreten kann -- allein weil Vampire //per definitionem// egomanisch sind. Tatsächlich besteht eher die Gefahr, dass Vampire über ihren Möglichkeiten leben. Wer sparsam und knauserig lebt, wird sich gar nicht erst damit befassen größere Summen anzuhäufen. Ich formuliere das jetzt mit Absicht so absolut, da es mMn einen wichtigen Punkt der Vampir-Psyche betrifft: Jeder Vampir nimmt sich selbst als Nabel der Welt wahr. Kein Vampir kann genug kriegen. Nicht Potentiale sondern Fakten zählen. Ich sehe nicht, worin sich Deine Vorschläge nennenswert unterscheiden. Als abstrakter Wert definiert Ressourcen erstmal das ökonomische Potential eines Charakters. Als Spieler bist Du damit netterweise davon entbunden, dem Charakter Einkommen anzudichten. Für das Live-Spiel ist ja auch nicht interessant, woher der Charakter sein Geld bekommt, wohingegen es für die Darstellung des Charakters interessant ist, welche finanziellen Sprünge sich der Charakter leisten kann. Natürlich ist eine detailliertere Ausarbeitung besser, aber der Charakter mit seinen Werten und Geschichten muss auch handhabbar bleiben. An der Definition 'Absoluter Wert des Charaktervermögens' und 'verfügbarer Betrag ohne Einschränkung des Lebensstandards' sehe ich erstmal kein Problem. Geld fließt irgendwoher in die Tasche des Charakters, dieses benutzt er, um seinen Lebensstil zu finanzieren. Und er benutzt es vollständig dafür, angespart werden kann nichts. Sinnvoll wäre wohl eher sowas wie ein Hintergrund 'fließende Ressourcen' gegenüber einem Hintergrund 'stehende Ressourcen'. Zumal 'Zuflucht' auch nie größer sein kann als 'stehende Ressourcen', da deren Wert dort mit einfließt (eigentlich auch Blödsinn). Mit drei Werten statt zweier hätte man bedeutend weniger Probleme, da man dann Einkommen, Zinsen, Lebensstil u.ä. besser verrechnen könnte.
Comment by Stephan Ebert
2009-06-04 19:20:43
dein vorschlag in der götter ohr^^