MvMeinhardis

Manuel von Meinhardis


Aus einem seiner Gedichte:
And suddenly the glass was empty
And no one could remember
If it was a mirror or a cup.
The century flew by our eyes
But although we fell behind
We forgot to just give up.
...
And suddenly the glass was empty
And no one could remember
That we drank it all to hide
From the noise of our silence
And the loss of our spirit
As the century flew by.


Der charmante, einfühlsame und hoffnungslos eitle Bon Vivant Manuel von Meinhardis wurde 2004 ein Opfer des unheiligen Sabbat, nachdem jener letzte lebende Nachfahre der großen Lady Virginia Eleonora Visconti erst Magdeburg und dann Berlin seinen Stempel weltmännischen Toreadortums aufgedrückt hatte. Einst Mitglied des Senates von Berlin und Liebschaft der nicht unumstrittenen Liane Fetijane, kam sein Tod so plötzlich und unter so unglaubwürdigen Umständen, dass nicht nur Schuldige unter seinen Intimfeinden in der Camarilla gesucht wurden, sondern am Schluss sogar an seinem Dahinscheiden an sich gezweifelt wurde. Und in diesen Nächten, da so manche alte Geschichte wieder hochkommt, die besser für immer verborgen geblieben wäre, gibt es sogar jene verhaltenen Stimmen die sagen, Manuel wäre gar nie ein Toreador gewesen, sondern Mitglied einer Sippe aus dem Osten, hinter den Wäldern.
 

Kategorien: Charakter, Toreador, Camarilla
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