TageBuch20050708

08.07.2005: Sommerhofhaltung


Potsdam, 9.7.2005

Betreff: Aktuelle Situation

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ob der neusten Ereignisse gibt S.E. Herr von Habsburg, Ahn des Blutes des Szepters und Großarchont des Justicars Rheinhardt von Trotta, bekannt, dass er das Verfassungsprojekt von Berlin --unabhängig derzeitiger rechtliche Missverständnisse bezüglich seiner Legitimation-- für gescheitert erachtet. Die Bürger der Domäne Berlin haben gezeigt, das sie für solcher Verantwortung nicht die nötige Reife besitzen um den Wert solchen Rechts zu begreifen. Leider ist es aufgrund anderweitiger Verpflichtungen im Dienste der Camarilla nicht möglich in Berlin die Herrschaft persönlich weiterzuführen.

Daher soll Folgendes gelten:
  1. Die Verfassung wird hiermit außer Kraft gesetzt !
  2. Durch den Wegfall der Verfassung sind Berlin und Potsdam wiederum als eigenständige Domänen anzusehen, was sie ansonsten auch immer schon waren.
  3. Potsdam wird an S.E. Woleslav-Stephan (Großfürst von hevellisch Brandenburg) und die Heveller zurückgegeben. S.E. Stephan wird als Fürst der Domäne angesehen. Während seiner Abwesenheit wird die Verwaltung als Fürstregent Herr Gabriel Graf von Moltke, Ancilla und Enkel des Fürsten Stephan, für diesen führen. Wer die Legitimation des Fürsten Woleslav-Stephan über das Gebiet Potsdam anzweifeln mag, möge dies öffentlich verkünden.
  4. Was Berlin angeht, so möge es sein Schicksal frei wählen und jenen bereitwillig Folgen, denen sie die Herrschaft sowieso bereits angedient haben.

Den treuen Untertanen der Camarilla sei der beste Erfolg für Ihre Pflichterfüllung gewünscht !

Hochachtungsvoll
Friedrich Lothar von Habsburg,
Ahnherr des Blutes Ventrue
Großarchont S.E. des Justicars R.v.Trotta,

i.A.
Gabriel Graf von Moltke,
Ancilla des Blutes Ventrue,
Fürstregent der Domäne Potsdam.



Bürger und Gäste der Großdomäne Berlin-Potsdam,

hiermit rufe ich in meiner Funktion als Vogt im Namen der Kamarilla ihrer geheiligten Traditionen den Notstand aus! Bisweil die rechtliche Situation dieser unserer Stadt noch nicht geklärt ist, fordere ich jeden Bürger auf, sein Möglichstes zu leisten, den Frieden zu bewahren und hüten.

Als Häscher ernenne ich für diese Übergangszeit folgende Blutsverwandte:
Zusammen werden wir für die Wahrung der uns geheiligten Traditionen einstehen und dafür Sorge tragen, daß in dieser Übergangszeit jedwede Übertretungen derselben unverzüglich geahndet werden.

Mit freundlichem Gruß,

Richard Otto von Trutzfeld,
Vogt der Großdomäne Berlin-Potsdam

Kind des Freiherr Maximilian von Salm-Kyrburg,
Kind seiner Excellenz Freiherr Marcus Anselm von Salm-Kyrburg,
Kind seiner Excellenz Friedrich Lothar von Habsburg,
Kind der Sophia von Habsburg,
Kind des Johann von Habsburg,
Kind des Rheinhardt von Trotta,
Kind Saulus des Starken



Guten Tag verehrte Mitglieder des Rates zu Berlin,

Die jüngsten Ereignisse in Berlin, inbesondere die Amtsniederlegung von Maximilian von Salm-Kyrburg und der derzeit herrschende Notstand der Domäne, veranlassen die Notwendigkeit eines Treffen der Clansoberhäupter dieser Stadt zur Besprechung der Lage und des weiteren Vorgehens.

Da Herr von Moltke voraussichtlich in seiner Funktion des Fürsten nicht mehr diesem Amte beiwohnen wird, möge das Blut des Zepters gebeten sein, einen neuen Primogen zu benennen.

Die Mitglieder dieses Gremiums seien gebeten, Terminvorschläge an das Sekretariat des Blutes der Verborgenen ausrichten zu lassen.

Hochachtungsvoll,

Andreas von Barsing
Ratsherr des hohen Blutes der Verborgenen zu Berlin



Werter Herr von Barsing,

Sie haben geschrieben:

> Andreas von Barsing
> Ratsherr des hohen Blutes der Verborgenen
> zu Berlin

Bevor Sie sich zum Hohen Ratsherren ernennen, wäre es sehr freundlich, wenn Sie sich den ehrenwerten Mitgliedern des Hohen Rates der Großdomäne Berlin-Potsdam vorstellten, die dann darüber befinden werden, ob ein neuerlicher Austausch des Hohen Ratsherren statthaft sei. Wenn die Familie der Verborgenen so weitermacht, wird demnächst jeder von Ihnen einmal Hoher Ratsherr gewesen sein - bevor die Legislaturperiode um ist!

Ob in der augenblicklichen Situation jedoch eine Akkreditierung eines neuen Hohen Ratsherren möglich oder sinnvoll sei, darüber mag man streiten. Derzeit sehe ich einen größenwahnsinnigen Ventrue, der glaubt, meine Zuflucht unter seine Herrschaft nehmen zu müssen, ein guter Freund entgleitet meinen Fingern und die Domäne steht ohne Fürsten da; ich habe besseres zu tun, als einen neuen Hohen Ratsherren zu begrüßen - zumal die Familie der Verborgenen wohl immer noch mit Herrn Tzemeck im Hohen Rat vertreten ist.

Desweiteren: Der Hohe Rat verfügt über ein eigenes Medium, über das solcherlei Terminierungen vorgenommen werden können, zu dem Sie sicherlich keinen Zugang haben werden, solange sie nicht als Hoher Ratsherr akkreditiert sind.

Beste Grüße
Stanislav Pjotronov
Hoher Ratsherr der Großdomäne Berlin-Potsdam
 

Kategorien: Sessionbericht
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