TageBuch20061014

Revision history for 14.10.2006: Kampf dem Sabbat


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So ganz überzeugt war Vera nicht, daß die Daten alle der Wahrheit entsprachen. Aber Leandra berichtete von Erkundungen in dem Waldstück in Neukölln, wo sie tatsächlich auf Sabbatianer stieß und möglicherweise von diesen entdeckt wurde. Die Zeit drängte also. Die beiden Frauen machten sich bald auf den Weg zum Neptunbrunnen, wo NHAlAssam wenige Minuten später zu ihnen stieß und über die Situation informiert wurde. Zufällig kam auch noch AlaraCunningham vorbei, die wie immer bereit war zu helfen. Als dann noch ViktorAlburn und PeterHoffmann zu der Gruppe stießen, war klar, daß es nicht mehr Blutsverwandte würden, die Leandras Einladung folgten.
Nun reichte es Vera Corrêa. In Begleitung ihrer zwei SWAT-Leute schlich sie zum Eingang des Bunkers und über die verbrannten, glasscherbenübersäten Steinstufen nach unten. Sie bemerkte Alburn nicht, der ihr im Verborgenen folgte. Der Hauptraum des Bunkers war vollgestellt mit Gerümpel und mehr als mangelhaft erleuchtet. Ein hervorragender Platz für einen Hinterhalt. Kaum hatten Vera und ihre Begleiter den Raum erreicht, legte sich alles erstickende Finsternis um die schwerbewaffneten Männer. Während es Alburn noch gelang, einen der Männer aus der Dunkelheit zu ziehen und der andere Mann tot zu Boden sank, ging Vera in Deckung. Doch der überlebende SWAT-Mann starb nur Sekunden später durch einen gezielten Kopfschuß, der aus der Dunkelheit auf ihn abgegeben wurde.
Dann brach in dem vollgestellten, dunklen Raum die Hölle los. Pjotronov raste mit unglaublicher Geschwindigkeit die Treppe herunter, einen Baseballschläger hoch erhoben, und schleuderte eine mit einem Gewehr bewaffnete Sabbatianerin quer durch den Raum. Drei weitere Sabbatianer, einer davon ein Gangrel, erschienen und stürzten sich auf Alburn, der als einziger ungedeckt inmitten des Raumes stand. Leandra und Stanislav kämpften mit allem, was ihnen zu Gebote stand. Vera, in Raserei, fiel nacheinander erst einen Sabbatianer, dann Stanislav Pjotronov und schlußendlich eine Sabbatianerin an, deren Tod endlich ihre Raserei beendete. Währenddessen vernichteten Alburn, Leandra und Stanislav drei der anderen Sabbatianer, während zwei von ihnen sich in einem Schattenfeld versteckten.
Draußen, wo die Scharfschützen weiter auf Posten waren, bemerkte währenddessen Alara Cunningham eine Bewegung hinter einem der Scharfschützen. Zu spät - die Klauen des Gangrel zerfetzten die Kehle des Mannes. Der Schuß, den Alara daraufhin aus einer Schrotflinte auf den Sabbatianer abgab, ging fehl, so daß sie erst einmal ihre ärztlichen Kenntnisse einsetzen und einen verletzten Scharfschützen versorgen mußte, ehe sie den anderen in den Kampf im Bunker folgen konnte. Sie kam gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, wie ein weiterer Gangrel auf Viktor Alburn einhieb, der zu Boden gegangen war und reglos in seinem Blut lag. Leandras Klauen bereiteten dem ein Ende, doch nicht, ehe Alburn noch einen letzten brutalen Hieb eingesteckt hatte.
Nachdem Vera und Alara Stanislav mit Hilfe von Alaras Blutkonserven wieder halbwegs auf die Beine gebracht hatten, wurde der Körper von Viktor Alburn sichergestellt und das Aufräumkommando – welches über Herrn von Wenden gerufen wurden - in den Bunker geschickt, um die Überreste der Sabbatianer und die Spuren des Kampfes zu beseitigen. Eines war inzwischen sicher: die Aufzeichnungen von Peter Love III. waren bestenfalls ein Irrtum, mit weitaus größerer Wahrscheinlichkeit aber eine leider erfolgreiche Falle, um eine eigentlich vorbereitete Kampftruppe der Camarilla möglichst gründlich zu vernichten. Nur Leandras Klauen und Pjotronovs Stärke und Geschwindigkeit war es zu verdanken, daß der Plan des Sabbats nicht aufgegangen war.
Und dann blieb nur noch, die Toten -- drei Männer der Sicherheitsteams und scheinbar Victor Gideon Alburn - und die Verwundeten in die Stadt zurückzubringen und sich dem zu stellen, was da kommen möge ...
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''erster Entwurf eines Sessionberichts, wie die erstellt und verlinkt werden, weiß ich immer noch nicht''
Es ist eigentlich nicht [[LfLilienfein Leandras]] Art, Dinge, die nur Blutsverwandte betreffen, inmitten menschlichen Getümmels zur Sprache zu bringen. Aber die Furcht vor der angeblich in Berlin befindlichen Inquisition treibt die Blutsverwandten der Domäne fort von ihren üblichen Treffpunkten. So kam es, daß sich VeraCorrea auf Wunsch (Bitte? Anordnung? Wer kann das bei einem Kind gegenüber einer Neonatin schon so genau sagen?) Leandras mit dieser im Dunkin\' Donuts am Alexanderplatz traf. Leandra hatte nicht viel durchblicken lassen, nur daß es um Veras alte Flamme PeterLoveIII und sein Verschwinden geht.
So ganz überzeugt war Vera nicht, daß die Daten alle der Wahrheit entsprachen. Aber Leandra berichtete von Erkundungen in dem Waldstück in Neukölln, wo sie tatsächlich auf Sabbatianer stieß und möglicherweise von diesen entdeckt wurde. Die Zeit drängte also. Die beiden Frauen machten sich bald auf den Weg zum Neptunbrunnen, wo NHAlAssam wenige Minuten später zu ihnen stieß und über die Situation informiert wurde. Zufällig kam auch noch AlaraCunningham vorbei, die wie immer bereit war zu helfen. Als dann noch ViktorAlburn und PeterHoffmann zu der Gruppe stießen, war klar, daß es nicht mehr Blutsverwandte werden würden, die Leandras Einladung folgten.
Nun reichte es Vera Corrêa. In Begleitung ihrer zwei SWAT-Leute schlich sie zum Eingang des Bunkers und über die verbrannten, glasscherbenübersäten Steinstufen nach unten. Sie bemerkte Alburn nicht, der ihr im Verborgenen folgte. Der Hauptraum des Bunkers war vollgestellt mit Gerümpel und mehr als mangelhaft erleuchtet. Ein hervorragender Platz für einen Hinterhalt. Kaum hatten Vera und ihre Begleiter den Raum erreicht, legte sich alles erstickende Finsternis um die schwerbewaffneten Männer. Während es Alburn noch gelang, einen der Männer aus der Dunkelheit zu ziehen und der andere Mann tot zu Boden sank, ging Vera in Deckung. Doch der überlebende SWAT-Mann starb nur Sekunden später durch einen gezielten Kopfschuß, der aus der Dunkelheit auf ihn abgegeben wurde.
Dann brach in dem vollgestellten, dunklen Raum die Hölle los. Pjotronov raste mit unglaublicher Geschwindigkeit die Treppe herunter, einen Baseballschläger hoch erhoben, und schleuderte eine mit einem Gewehr bewaffnete Sabbatianerin quer durch den Raum. Drei weitere Sabbatianer, einer davon ein Gangrel, erschienen und stürzten sich auf Alburn, der als einziger ungedeckt inmitten des Raumes stand. Leandra und Stanislav kämpften mit allem, was ihnen zu Gebote stand. Vera, in Raserei, fiel nacheinander erst einen Sabbatianer, dann Stanislav Pjotronov und schlußendlich eine Sabbatianerin an, deren Tod endlich ihre Raserei beendete. Währenddessen vernichteten Alburn, Leandra und Stanislav drei der anderen Sabbatianer, während zwei von ihnen sich in einem Schattenfeld versteckten.
Draußen, wo die Scharfschützen weiter auf Posten waren, bemerkte währenddessen Alara Cunningham eine Bewegung hinter einem der Scharfschützen. Zu spät - die Klauen des Gangrel zerfetzten die Kehle des Mannes. Der Schuß, den Alara daraufhin aus einer Schrotflinte auf den Sabbatianer abgab, ging fehl, so daß sie erst einmal ihre ärztlichen Kenntnisse einsetzen und einen verletzten Scharfschützen versorgen mußte, ehe sie den anderen in den Kampf im Bunker folgen konnte. Sie kam gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, wie ein weiterer Gangrel auf Viktor Alburn einhieb, der zu Boden gegangen war und reglos in seinem Blut lag. Leandras Klauen bereiteten dem ein Ende, doch nicht, ehe Alburn noch einen letzten brutalen Hieb eingesteckt hatte.
Nachdem Vera und Alara Stanislav mit Hilfe von Alaras Blutkonserven wieder halbwegs auf die Beine gebracht hatten, wurde der Körper von Viktor Alburn sichergestellt und das Aufräumkommando – welches über Herrn von Wenden gerufen wurden - in den Bunker geschickt, um die Überreste der Sabbatianer und die Spuren des Kampfes zu beseitigen. Eines war inzwischen sicher: die Aufzeichnungen von Peter Love III. waren bestenfalls ein Irrtum, mit weitaus größerer Wahrscheinlichkeit aber eine leider erfolgreiche Falle, um eine eigentlich vorbereitete Kampftruppe der C amarilla möglichst gründlich zu vernichten. Nur Leandras Klauen und Pjotronovs Stärke und Geschwindigkeit war es zu verdanken, daß der Plan des Sabbats nicht aufgegangen war.
Und dann blieb nur noch, die Toten - drei Männer der Sicherheitsteams und scheinbar Victor Gideon Alburn - und die Verwundeten in die Stadt zurückzubringen und sich dem zu stellen, was da kommen möge ...


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