TageBuch20070629

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=====29.06.2007: Feindkontakt=====
>>Termin: GiO20070629
Nächster Termin: {{calendarlink calendarname="TageBuch" link="next"}}
Voriger Termin: {{calendarlink calendarname="TageBuch" link="prev"}}>>Eine Nachricht von LfLilienfein veranlaßte GabrieL und RaphaeL für ihre Oberservation des SchillerPark''''s Unterstützung in Form von AlaraCunningham und LFdLoup zu rufen, da wohl //suspekte Gestalten// gesichtet worden seien. Der junge Gangrel DantE hatte den Abend jedoch ganz anders geplant, wollte er doch eigentlich nur mit den beiden anderen Gangrel ins Kino gehen und hing auf einmal mit ihnen in einer Aufklärungsmission.

Von ganz anderer Seite hatte es DamienBannickburn in den Schillerpark verschlagen: Er übernahm die Aufgabe von LarissaFiebig, die an diesem Abend ihrer Beobachtung nicht nachkommen konnte.

Bevor diese beiden Gruppen auf irgendeine suspekte Gestalt stießen, stießen sie erst einmal aufeinander und beschlossen, ihre Aktivitäten gemeinsam durchzuführen.

Hätte es sich doch nur um eine Falschmeldung gehandelt! Am höchsten Punkt des Schillerparks jedoch, fanden wir dann einen Trupp Vampire. Und sie hatten ein Spielzeug dabei, das ebenfalls ganz eindeutig vampirischer Natur war. Nach einem kurzen Hin und Her gelang es uns jedoch, sie (es war eine Frau, die sich später als Melissa O\'Donnel vorstellte) den Fremden zu entringen -- naja, es lag eher an ihrer Geistesgegenwart, daß sie aufsprang und Hilfe bei uns suchte. Von den Fremden kamen drei auf uns zu, es kam zu einem kurzen Wortwechsel und einem Gespräch mit Lyciel.

Merkwürdigerweise lief Lyciel einfach den Fremden daraufhin hinterher. Die beide älteren Gangrel glaubten, eine Gefahr zu erkennen, zückten ihre Waffen und sprangen den Gegner an.

Die nächsten Augenblicke waren sehr konfus: Schreie erklangen aus allen Ecken und Enden, eine bleierne Dunkelheit, beinahe greifbar und von einer unnatürlichen und beängstigenden Art senkte sich über das Kampfgeschehen, Schüsse fielen. Nach zwei oder drei Waffengängen trennten sich die Kämpfer wieder voneinander, umlauerten sich, beobachteten sich -- und dann floh der Gegner, er trat einen Rückzug an!

Eine Verfolgung brachte leider keine Ergebnisse, der Feind war wie vom Erdboden verschluckt. Wir teilten uns auf, damit die Kampfschwächeren von uns sich nicht sofort in der vordersten Front wiederfänden -- aber wie gesagt: Nicht einmal ein Haar des Gegners war zu finden. Frustriert zogen wir ab.
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Verfolgt habe ich sie, die ganze Nacht. Versucht, meine Brüder zu erreichen, das habe ich. Mein Rudel hatte also ein Spielzeug. Gefährlich! Für unsere Pläne! Aber dann, dann kamen Gangrel! Und Malkavian! Sie konnten mich nicht sehen, welch Glück für mich. Ich wandelte unter ihnen, verzweifelt darob, daß ich zu handeln nicht in der Lage war, hätte es mich doch verraten, mich in den Strudel der Verbindlichkeiten meines Rudels gezwungen.

Nein, versteckt, verborgen mußte ich bleiben. Zusehen, wie das Spielzeug zu den Gangrel und den Malkavian wechselte, hoffentlich Camarilla. Doch es ging nicht ohne Kampf vonstatten. Leider. Mein Rudel floh. Ich folgte den Camarilla-Anhängern. Versuchte weiterhin, Bruder Peter zu erreichen. Verlor sie. Fand jedoch meine Brüder, als mein Rudel zurückkehrte an den Ort des Kampfes. Sie waren gekommen. Mehr als ich erwartet hatte. Aber junge Brüder, schlecht geübt im Verbergen. Ich mußte sie wegbringen, ihnen die Kunde von den Geschehnissen mit auf den Weg geben. Und dann zu meinem Rudel zurückkehren.
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