TageBuch20080126

26.01.2008 Fundstücke / Ich bin ...


Eine Einladung der Tremeredame Luisa Jael Graves. Diesmal in das nette gemütliche Café "Lebmet". Auch wenn die Einladung nicht bestürmt wurde, so war sie doch in ihrer Vielfalt der Gäste ein Ereignis.

Frau Graves begann den Abend mit einem außergewöhnlichem Fundstück. Ein Teddybär, der sie nach eigenen Erzählungen schon viele Jahre begleitet, mittlerweile sogar schon aufgearbeitet werden musste und das wohl erste Geschenk in Ihrem Leben darstellte, welches sie bis dato erhalten hatte.

Der Malkavianer Midge Dickens war zugegen, wenn er auch nicht viel sprach. Sein Fundstück, ein Hemd, das er von seinem Erschaffer erhalten hatte und welches wohl zu diesem Abend erstmalig getragen wurde.

Herr Aristide Gillette fand ebenso die Gelegenheit passend, sich mal wieder außerhalb offizieller Treffen zu zeigen. Auch er hatte seinen Beitrag aus dem Bereich der Mode gewählt. Sein Fundstück, welches er den Anwesenden präsentierte, war sein Anzug. Ein Stück, welches er aus verschiedensten Gründen zu mögen scheint und welches er 10fach in seinem Kleiderschrank zu hängen hatte. Einen zum wechseln, falls der andere mal in der eigenen Reinigung ist. Ach ja, ernäht sie selbst.

Seine Schwester Medea kam zwar spät, war jedoch eine Bereicherung für den Abend. Sie brachte einen Fächer mit den ihr einst ihr Bruder Aristide von einer Reise mitbrachte.

Auch Frau Liane Fetijane gab sich die Ehre, Berlin mit ihrer Anwesenheit zu beglücken. Neben einem Ring, den sie Rochus Veit, einem in Berlin ermordetem Ancilla des Clanes der Rose zuschrieb, nutze sie die Gelegenheit, um den Tremere ein Fundstück wieder zu geben.

Die Tremere an sich waren für diesen Abend natürlich am stärksten vertreten. Herr Neshaid Hakim Al-Assam sprach zwar nur mit Hilfe von Zetteln, beteiligte sich an der Fundstücksammlung aber ebenso mit einem Schmuckstück - einem Ring, den er einige Tage zuvor wiedergefunden hatte, aber der Ihm nach eigenen Aussagen sonst eigentlich nichts bedeutete. Und Herr Wilhelm von Miller der die Anwesenden ebenso mit einer kleinen Anekdote zu einem goldenen Ring erfreute, den er sich wärend der Nazi-Herrschaft aneignen konnte.
 

Kategorien: Sessionbericht
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