VampirAnsprueche

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Ansprüche der Vampire


Berliner Bezirke und der Ortsteile
Derzeit gibt es sieben vom Fürsten vergebene Lehen.

Derzeitige Lehensverhältnisse


Arcangelo Corelli


Arcangelo Diachiami erhielt zur letzten Hofhaltung des Jahres 2006 von Hans Kohlhase die drei Bezirke Weißensee, Prenzlauer Berg und Friedrichshain, deren Verwaltung er der Toreador Angelique de Bonvallé und dem Ventrue Vicomte Antoine Adrien de Gramont unterstellte. Er stellte den Artgenossen die Durchfahrt frei, die Jagd ist jedoch reglementiert.

Leandra Feodora Lilienfein


Leandra Feodora Lilienfein erhielt auf der Hofhaltung des Jahres 2010 die Stadtteile Lichtenberg und Fennfuhl.

Zodiak, Viktor Gideon Alburn und Dr. Schüssler


Im Zuge der Befreiung Brandenburgs erhielten die drei Ancilla des Clans des Mondes Zodiak, Dr. Rudolf Schüssler und Viktor Gideon Alburn Potsdam als Lehen.

Freiherr Marcus Anselm von Salm-Kyrburg


Nachdem FMAvSalmKyrburg auf der Sommerhofhaltung 2010 seine Herrschaft über Dresden und das Elbtal niederlegte und Hans Kohlhase übergab, setzte der Fürst Berlin-Brandenburgs FMAvSalmKyrburg als Lehensnehmer ein.

Ruben Alexander Carrol


Für seinen persönlichen Einsatz das Fehlen von Angelique de Bonvallé aufzuwiegen, erhielt Ruben Alexander Carrol das Lehen zwischen U-Bahnhof Hallesches Tor und ?.

Richard Otto von Trutzfeld


Richard Otto von Trutzfeld herrscht über den Ortsteil Siemensstadt und verwaltet darüber hinaus das Schloss Charlottenburg sowie die umliegenden Straßenzüge.

Dorothea Bishop


Auf der Hofhaltung des Jahres 2010 erhielt Dorothea Bishop das Lehen vom U-Bahnhof Mehringdamm. bis U-Bahnhof Luftbrücke. Dies beinhaltet den Mehringdamm und den jeweils angrenzenden ersten Häuserblock rechts und links der Straße.

Rechte und Pflichten


Mit einem Lehen überträgt der Lehnsherr ein Teil seiner Rechte auf den Lehnsempfänger oder auch Vasall, aber auch einen Teil der Pflichten. Im gewissen Sinne ist der Hüter des Elysiums ein Lehnsempfänger, dessen Lehen sich auf die Elysien der Domäne seines Lehnsherren erstreckt, wo er die Rechte und Pflichten der Traditionen der Domäne und der Gastfreundschaft in Anspruch nimmt, sowie die Tradition der Vernichtung für sich beanspruchen darf, um Verletzungen der ersten beiden Traditionen zu ahnden.

Gleichermaßen erhält ein Lehnsempfänger also mit der Vergabe eines Lehen die Erlaubnis, dort über die Einhaltung der Traditionen zu wachen. Dies kann so weit gehen, daß in einem Lehen der Lehnsempfänger praktisch als Fürst über eine eigene Domäne herrscht, wo er sogar über die Traditionen der Nachkommenschaft und Vernichtung gebieten darf.
 

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