VampirInstinkt

Vampir-Instinkte


Vampire erhalten mit ihrer Erschaffung einen Satz an neuen Instinkten, der sich in großen Teilen von denen eines normalen Menschen unterscheidet. Durch das Animalische im Vampir erhalten diese Instinkte von den Auswirkungen her eine ganz neue Dimension. Prinzipiell handelt ein Vampir nur instinktiv für seinen Selbsterhalt, weitere Instinkte besitzt er nicht mehr. Wie beim Menschen äußert sich der Drang nach dem Selbsterhalt aber auf verschiedene Weise.

Revierverhalten & Ego


Vampire sind untote Raubtiere und als solche neigen sie auch dazu, sich ein Gebiet zu erküren, das sie als ihr Revier betrachten. Sie sind diesbezüglich sehr eigen und achten eifersüchtig darauf, daß es nicht verletzt wird. Im weiteren Sinne definieren Vampire sich über ihre Ansprüche und verübeln es jedem, der ihre Ansprüche verletzt, sei es Konkurrenz im eigenen Revier oder Verletzung des eigenen und natürlich über jeden Zweifel erhabenen Egos. Jeder einzelne Vampir erwartet, respektvoll behandelt und gefürchtet zu werden. Hinzu kommt, daß jeder einzelne Vampir das all seinen Konkurrenten und die er dafür hält (also alle Vampire und teilweise allzu forsche Sterbliche) unmißverständlich klar machen möchte -- in einem Teich, wo es immer einen größeren Fisch gibt, der die gleichen Ansprüche hat, führt sowas naturgemäß zu Konflikten und Leid. Ein Vampir wird zur Verteidigung seiner Ansprüche alle Mittel einsetzen, die ihm zur Verfügung stehen -- auch Gewalt, wenn die Verletzung als schwerwiegend genug empfunden, und die Schwere einer Verletzung wird ganz individuell bewertet.

Jagdtrieb


Als Raubtiere, die sich trotz ihres Untotendaseins ernähren müssen, unterliegen Vampire einem Jagdtrieb. Das bedeutet im Klartext, daß Vampire nicht nur Blut zu schätzen wissen, sondern daß Beute immer eine Verlockung darstellt -- in welcher Form auch immer. Wenn sich eine Gelegenheit bietet, jagen sie.

 

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